R 3 Unfallereignis
Ein PKW war vollständig unter einen Sattelauflieger gefahren.
Der Fahrer wurde geborgen und die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.
Ein PKW war vollständig unter einen Sattelauflieger gefahren.
Der Fahrer wurde geborgen und die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.


Insgesamt wurden 18 sturmbedingte Einsätze zwischen 14.44 Uhr und 22.30 Uhr abgearbeitet.
Hierunter befanden sich Gefahrenbäume wo in den meisten Fällen vorerst nur eine Absicherung stattfinden konnte. Als es die Lage zugelassen hat konnten alle bisauf einen Baum beseitigt werden. Dieser befindet sich auf einem Wirtschaftsweg, hier wurde nur eine Verkehrsabsicherung vorgenommen.
Ein Baum war in eine Stromleitung gestützt und löste einen Funkenflug aus. Gemeinsam mit dem Stromversorger konnte diese Einsatzstelle abgearbeitet werden.
Ein weiterer Baum ist auf ein Auto gestürzt, es wurde niemand verletzt.
In allen Ortsteilen waren bis zu 93 Feuerwehrmänner und Frauen im Einsatz.
Die Einsatzzentrale im Standort Löschzug Mitte wurde ab ca 14 Uhr besetzt um die Einsätze im Stadtgebiet von dort aus koordinieren zu können. Hier waren drei bis vier Feuerwehrmänner im Einsatz. Ab 22.30 Uhr hatte sich die Lage beruhigt und es konnte normal per Meldeempfänger alarmiert werden.
Auf Grund eines Leitungsschaden stand ein Lager 1 cm unter Wasser, die Feuerwehr unterstützte die Mitarbeiter mit einem Wassersauger.
Auf Grund eines Wasserrohrbruches stand der Keller 5 cm Tief unter Wasser, der Wasserversorger wurde zur Einsatzstelle alarmiert, um die Wasserleitung abzusperren. Das Wasser wurde mit einer Tauchpumpe und einem Wassersauger aus dem Keller gepumpt.
Es konnte zum gemeldeten Unfall mit einer eingeklemmten Person trotz Rückverfolgung des Notrufes kein PKW gefunden werden.
Der Zeitungsbote hatte von außen ein deutliches Wasserrauschen gehört und daraufhin die Anwohner geweckt und die Feuerwehr alarmiert.
Im Keller befanden sich bereits ca 4cm Wasser. Dieses wurde mittels Tauchpumpe und Nasssauger aufgenommen. Sämtliche Nebenräume und der Heizungskeller waren bettoffen.
Türöffnung und Übergabe der Patientin an den Rettungsdienst.
Eine Person in Notlage wurde dem Rettungsdienst zugeführt..
Ein PKW war gegen einen Baum geprallt.
In Absprache mit dem Rettungsdienst wurde eine patientenorientierte Rettung durchgeführt. Durch den Zustand des Fahrers wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Einsatzstelle wurde gesäubert und zur Unfallaufnahme an die Polizei übergeben.
Am 04.11.2021 wurde um 00.32 Uhr die Freiwillige Feuerwehr
Löschzug Kalkar Mitte und die Löschgruppe Appeldorn mittels Meldeempfänger und
Sirene geweckt. Ein kleiner PKW welcher unmittelbar neben einem Autohaus und
einem Reifenlager parkte stand bereits bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges
in Vollbrand. Eine Anwohnerin gegenüber des Autohauses bemerkte das Feuer
frühzeitig und alarmierte die Feuerwehr welche bereits Minuten später eintraf.
Es wurde sofort die Brandbekämpfung mittels Schnellangriff eingeleitet. Der PKW
wurde gekühlt und der Innenraum mit Schaum abgedeckt. Um die angrenzende Wand zu
kontrollieren wurde der PKW durch einige Feuerwehrmänner abgerückt. Zur
Brandursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die
Einsatzstelle wurde an die Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Unter
Einsatzleitung von Johannes Fehlemann waren über 50 Minuten 20 Feuerwehrmänner
und Frauen im Einsatz.