C 1 CBRN Stufe 1
Nach einem Verkehrsunfall sind Betriebsstoffe ausgelaufen. Es wurden die Betriebsstoffe aufgenommen und die Batterie an einem Fahrzeug abgeklemmt.
Nach einem Verkehrsunfall sind Betriebsstoffe ausgelaufen. Es wurden die Betriebsstoffe aufgenommen und die Batterie an einem Fahrzeug abgeklemmt.
Ein angemeldetes Nutzfeuer auf einem Feld hat sich wieder entfacht, die Glutnester wurden mit dem Schnellangriff abgelöscht.
Katze im Baum, Einsatzstelle wird ausgeleuchtet, die Katze mit der Drehleiter aus dem Baum gerettet und dem Besitzer übergeben.
Keine Personen mehr in den Fahrzeugen, Brandschutz wird sichergestellt, auslaufende Betriebstoffe werden aufgenommen. Und die Batterien von den Unfallfahrzeugen wurden abgeklemmt.

Durch das Sturmtief ist ein Baum auf einen Fahrradweg gestürzt. Der Baum wurde von der Feuerwehr entfernt.
Gegen 8.46 Uhr wurde die Löschgruppe Appeldorn zu Nachlöscharbeiten(siehe Einsatzbricht Nr.17) alarmiert. Einige Glutnester wurden in diesem Folgeeinsatz abgelöscht.
Am Abend des 13.02.2021 gegen 21.57 Uhr wurden der Löschzug Kalkar und die Löschgruppe Appeldorn zu einem Gebäudebrand auf dem Wüldersweg in Kalkar Kehrum alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte ein leerstehendes Gebäude, das zur Zeit saniert wurde. Als erste Maßnahme wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäude geschickt und eine Riegelstellung zum Schutz der anderen Gebäudeteile aufgebaut. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden mit Hilfe eines Baggers die Dachpfannen vom Dachstuhl entfernt, so dass die Feuer unter dem Dachstuhl besser gelöscht werden konnten. Auf Grund der Kälte von -9 Grad Celsius gestalteten sich die Löscharbeiten als schwierig, da durch das gefrierende Löschwasser Straßen und Wege sehr glatt waren. Zum Abstreuen der Straßen wurde der Bauhof der Stadt Kalkar alarmiert. Die Löschgruppe Grieth unterstützte den langwierigen Einsatz und verpflegte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken. Im Einsatz waren bis 2:30 Uhr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Roland Matenaer rund 50 Einsatzkräfte, davon vier Trupps unter Atemschutz der Freiwilligen Feuerwehr Kalkar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Fehlalarm, der Melder wurde durch Reinigungsarbeiten ausgelöst.
Fehlalarm, der Melder wurde durch Staub ausgelöst.