R 3 Unfallereignis
Beim Eintreffen der Feuerwehr war niemand mehr eingeklemmt. Die Unfallstelle wurde abgesichert und dem Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten geholfen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war niemand mehr eingeklemmt. Die Unfallstelle wurde abgesichert und dem Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten geholfen.
Es wurde gemeldet, das von einem Schiff im Sporthafen nach Gas riechen würde. Die Feuerwehr führte Messungen auf dem Schiff durch und das Schiff wurde gelüftet. Es wurde kein Gas festgestellt.
Es wurde von der Rheinbrücke aus eine Person zwischen zwei Bunen gesichtet.
Trotz intensiver Suche wurde keine Person gefunden und der Einsaz beendet.
Beteiligt waren neben der FF Kalkar noch Kameradinnen und Kameraden der DLRG, der FF Rees, der FF Emmerich sowie der Rettungsdienst.
Etwa 30 Rinder standen auf einem Inselbereich im Hochwasser. Nach Rücksprache mit dem Besitzer waren diese nicht in Gefahr. Der Einsatz konnte daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet werden.
Eine Person mit Schwimmweste trieb im Rhein. Sie konnte höhe Bislich gerettet werden.
Insgesamt waren 55 Personen an der Rettung beteiligt.
An zwei Stellen lag loses Astwerk auf der Fahrbahn, das Astwerk wurde von der Feuerwehr beiseite geräumt.
Laut Polizei sollte jemand im See Farbe entsorgt haben, laut untere Wasserbehörde waren es Algen. Die Feuerwehr ist nicht tätig geworden.
Ca. 10 Meter Hecke brannten und wurden mit dem Schnellangriff gelöscht.
Ein angemeldetes Nutzfeuer auf einem Feld hat sich wieder entfacht, die Glutnester wurden mit dem Schnellangriff abgelöscht.
