H 1 Hilfeleistung klein
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt abgebrochen werden.
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt abgebrochen werden.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Tür schon geöffnet, die Feuerwehr half dem Rettungsdienst noch beim Transport des Patienten.
Eine Person wurde unter einem Stahlpaket eingeklemmt. Beim Eintreffen der Löschgruppe Appeldorn war die Person bereits befreit. Es wurde der Abtransport mit dem Rettungsdienst unterstützt.
Am 11.10.2021 um 17.14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kalkar zu einem brennenden PKW nach Verkehrsunfall alarmiert. Ein PKW war frontal gegen einen Straßenbaum geprallt. Der Fahrer war bei Eintreffen bereits aus dem Fahrzeug befreit und von den Ersthelfern betreut worden.
Es war durch Motoröl, welches sich im Motorraum verteilt hatte, eine leichte Dampfentwicklung aus diesem wahrnehmbar. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Versorgung des Verletzen übernommen. Ein weiterer Trupp hatte unter Atemschutz mittels Schnellangriff den Brandschutz sichergestellt. Nach Übergabe des Verletzten an den Rettungsdienst wurde die Batterie des Fahrzeuges abgeklemmt. Zur Unfallaufnahme wurde die Einsatzstelle anschließend an die Polizei übergeben.
Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Görtzen waren 12 Feuerwehrmänner etwa 45 Minuten im Einsatz.
Die Türe wurde von der Feuerwehr geöffnet und der Patient dem Rettungsdienst übergeben.
Eine ca 400 Meter lange Fettspur wurde abgesichert und die Einsatzstelle an eine externe Firma zur Reinigung übergeben.
Ein Motorbrand auf einem Sportboot. Beim Eintreffen des MZB der Niedermörmter wurde kein Feuer mehr festgestellt. Motorraunm per Wärmebildkamera kontrolliert. Keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Ein größerer Ast lag auf der Straße. Der Ast wurde von der Feuerwehr zerkleinert und von der Straße geräumt.
Kontrolliert abbrennendes Nutzfeuer, Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Das Nutzfeuer war bei der Stadt Kalkar angemeldet. Keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr.
Eine ca. 30 m lange Ölspur, die unmittelbare Gefahrenstelle mit Ölbindemittel abgestreut und Bindemittel aufgenommen.