Fahrzeug: Florian Kalkar 01 DLK 23-01

B 3 Feuer groß

B 3 Feuer groß

Feuerwehr Kalkar: Kellerbrand in einem Wohnhaus

Kalkar (ots) – Am 22.11.2020 wurde um 08.37 Uhr der Löschzug Kalkar Ost,
bestehend aus den Löschgruppen Appeldorn, Hönnepel und Niedermörmter und der
Löschzug Mitte zu einem Kellerbrand alarmiert. Ein Anwohner hatte beim
Spaziergang die Rauchentwicklung gesehen und den Notruf gewählt. Auf der Anfahrt
konnte diese bestätigt werden. Da in dem Wohnhaus zwei Personen gemeldet waren,
wurde zuerst das Gebäude erkundet. Es hielten sich zu dem Zeitpunkt keine
Personen im Gebäude auf. Parallel wurde der Brandherd im Keller ausfindig
gemacht und erste Löschmaßnahmen durchgeführt. Im Keller brannten eine Matratze
und weiterer Hausrat. Nachdem das Feuer gelöscht war wurde das Gebäude mittels
Lüfter entraucht. Mit einer Wärmebildkamera wurden letzte Glutnester
festgestellt bevor die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde.

Der Löschzug Mitte konnte den Einsatz zeitnah beenden. Die Löschgruppen
Appeldorn und Hönnepel konnten gegen 11 Uhr einrücken. Die Löschgruppe
Niedermörmter stellte eine Brandwache und war bis ca. 12.30 Uhr vor Ort.

Insgesamt waren vier Trupps unter Atemschutz im Gebäude und 36 Feuerwehrfrauen
und Männer unter dem Leiter der Feuerwehr Kalkar, Roland Matenaer im Einsatz.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/126309/4770597
OTS:               Freiwillige Feuerwehr Kalkar

B 3 Feuer groß

B 3 Feuer groß

Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Der Bereich wurde begangen, es war Essen auf dem Herd angebrannt.

B 3 Feuer groß

B 3 Feuer groß

Angebranntes Essen auf dem Herd sorgte in Hönnepel für einen Einsatz. Die Küche wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und stromlos geschaltet. Die Wohnung wurde gelüftet und anschließend an den Eigentümer übergeben.

H 1 Hilfeleistung klein

H 1 Hilfeleistung klein

Ein Baum drohte auf einen Gehweg zu fallen. Die Gefahrenteile wurden beseitigt.

C 2 Gasgeruch

C 2 Gasgeruch

Am 18.07.2020 wurde der Löschzug Kalkar Mitte der Freiwilligen Feuerwehr um 07.52 Uhr zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz alarmiert.

In einem Schrank in einer Garage wurden zwei Gasflaschen für den häuslichen Gebrauch gelagert. Es trat aus noch ungeklärter Ursache Gas aus und sammelte sich in der Garage. Durch die erhöhte Gaskonzentration *kam es zu einer explosionsartigen Reaktion*, als die Bewohnerin das elektrische Garagentor öffnete. Die Explosion war so stark, dass das Dach angehoben und das Garagentor herausgeschleudert wurde. Eine Person die sich noch außerhalb der Garage befand, erlitt leichte Brandverletzungen und wurde in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Drei weitere Personen im Haus kamen mit dem Schrecken davon.

Der Bereich wurde kontrolliert und gelüftet, eine weitere Gasflasche kontrolliert geleert. Die Stadtwerke wurden ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen um die Hauptgasleitung zu kontrollieren. Anschließend konnte die Einsatzstelle wieder an die Eigentümer übergeben werden. Unter Einsatzleitung von Johannes Fehlemann waren über eine Stunde 22 Feuerwehrmänner im Einsatz.