Fahrzeug: Florian Kalkar 01 HLF 20-01

H 1 Hilfeleistung klein

H 1 Hilfeleistung klein


Insgesamt wurden 18 sturmbedingte Einsätze zwischen 14.44 Uhr und 22.30 Uhr abgearbeitet.

Hierunter befanden sich Gefahrenbäume wo in den meisten Fällen vorerst nur eine Absicherung stattfinden konnte. Als es die Lage zugelassen hat konnten alle bisauf einen Baum beseitigt werden. Dieser befindet sich auf einem Wirtschaftsweg, hier wurde nur eine Verkehrsabsicherung vorgenommen.

Ein Baum war in eine Stromleitung gestützt und löste einen Funkenflug aus. Gemeinsam mit dem Stromversorger konnte diese Einsatzstelle abgearbeitet werden.

Ein weiterer Baum ist auf ein Auto gestürzt, es wurde niemand verletzt.

In allen Ortsteilen waren bis zu 93 Feuerwehrmänner und Frauen im Einsatz.

Die Einsatzzentrale im Standort Löschzug Mitte wurde ab ca 14 Uhr besetzt um die Einsätze im Stadtgebiet von dort aus koordinieren zu können. Hier waren drei bis vier Feuerwehrmänner im Einsatz. Ab 22.30 Uhr hatte sich die Lage beruhigt und es konnte normal per Meldeempfänger alarmiert werden.

B 3 Feuer groß

B 3 Feuer groß

Die Brandmeldeanlage wurde durch Bauarbeiten auslöst. Keine Maßnahmen durch die Feuerwehr nötig.

B 1 Feuer klein

B 1 Feuer klein

Die Brandmeldeanlage wurde durch angebranntes Essen auslöst, das Gebäude wurde kontrolliert. Keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr nötig.

H 1 Hilfeleistung klein

H 1 Hilfeleistung klein

Auf Grund eines Leitungsschaden stand ein Lager 1 cm unter Wasser, die Feuerwehr unterstützte die Mitarbeiter mit einem Wassersauger.

H 1 Hilfeleistung klein

H 1 Hilfeleistung klein

Auf Grund eines Wasserrohrbruches stand der Keller 5 cm Tief unter Wasser, der Wasserversorger wurde zur Einsatzstelle alarmiert, um die Wasserleitung abzusperren. Das Wasser wurde mit einer Tauchpumpe und einem Wassersauger aus dem Keller gepumpt.

R 3 Unfallereignis

R 3 Unfallereignis

Am 21.01.2022 wurden die Löschgruppen Grieth und Wissel sowie der Rüstsatz des Löschzuges Mitte um 13.48 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW alarmiert.

Der laut Einsatzmeldung eingeklemmte Fahrer hatte bereits das massiv beschädigte Führerhaus verlassen und wurde durch Ersthelfer betreut. Trotz des erschreckenden Anblicks des LKWs wurde der Fahrer nur leicht verletzt. Allerdings waren aufgrund der Zerstörung bereits erhebliche Mengen Diesel ausgelaufen. Der Dieseltank wurde daraufhin abgepumpt und ausgetretener Kraftstoff aufgenommen. Die alarmierte untere Wasserbehörde und eine spezielle Reinigungsfirma waren ebenfalls an der Einsatzstelle um die Straße zu reinigen und den im Erdreich versickerten Kraftstoff aufzunehmen.

Nachdem der LKW geborgen wurde konnte die Feuerwehr um ca. 19.30 Uhr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und einrücken.

Pressebericht im Presseportal

R 3 Unfallereignis

R 3 Unfallereignis

Bei der Ankunft an der Einsatzstelle war die verletzte Person bereits außerhalb des Fahrzeugs und durch Ersthelfer in die stabile Seitenlage gebracht worden. Durch die Feuerwehr wurde sie bis zum eintreffen des Rettungsdienstes weiter betreut und anschließend an diesen übergeben.

Die Einsatzstelle wurde durch eine Straßensperrung in beide Richtungen gegen den fließenden Verkehr gesichert. Zusätzlich wurde das Fahrzeug durch Bereitstellung zweier unabhängiger Löschmittel gesichert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Verkehrsabsicherung an die Polizei übergeben. Nach Entfernung des betroffenen PKWs wurden Flüssigkeiten durch Bindemittel abgestreut und aufgenommen sowie anschließend dem Abschleppdienst übergeben. Die Einsatzstelle wurde zum Abschluss der Polizei zur weiteren Unfallaufnahme übergeben.

 

Pressebericht der Polizei

Am Dienstagmorgen (18.01.2022) kam es gegen 06:50 Uhr auf der Straße „Am Bolk“ (L18) zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Ein 76-jähriger Mann aus Kerpen befuhr mit seinem Toyota die L18 aus Fahrtrichtung Kalkar in Fahrtrichtung Wissel. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Toyota nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum. Ersthelfer, die die Unfallstelle passierten, kümmerten sich um den Verunfallten und informierten den Notruf.

Der 76-jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme konnte eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die L18 komplett gesperrt. Die Angehörigen des Mannes werden durch den polizeilichen Opferschutz betreut.